Sind Sie eine Stadt, Region, ein Kanton oder eine öffentliche Behörde, die bereit ist, Maßnahmen für ihre Bürgerinnen und Bürger mit Endometriose zu ergreifen?
Öffentliche Einrichtungen spielen eine Schlüsselrolle bei der Aufklärung über Endometriose, der Verkürzung von Diagnoseverzögerungen und der Verbesserung der Unterstützung für Betroffene. Durch Investitionen in Aufklärungskampagnen, Schulungsmaterialien und die Kommunikation im Bereich der öffentlichen Gesundheit können Städte und Regionen dazu beitragen, diese oft unsichtbare Krankheit in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken und den Zugang zur Versorgung zu verbessern. Genau hier kann Laura Ihre Initiativen unterstützen.
Was kann Laura Ihrem (Endo-)Unternehmen bieten?
Organisation
Städte, Regionen, Kantone und öffentliche Einrichtungen spielen eine entscheidende Rolle bei der Verbesserung des Bewusstseins und der Unterstützung von Menschen mit Endometriose.
Als Problem der öffentlichen Gesundheit, von dem 1 bis 2 von 10 Frauen betroffen sind, hat Endometriose reale Auswirkungen auf Bildung, Arbeit, soziale Teilhabe und Lebensqualität.
Dennoch ist die Krankheit nach wie vor weitgehend missverstanden und oft
In Strategien des öffentlichen Gesundheitswesens unsichtbar.
Die öffentlichen Behörden haben die Macht, Endometriose in die öffentliche Debatte einzubringen, die Verzögerung bei der Diagnose zu verringern und sicherzustellen, dass die Bürger Zugang zu verlässlichen Informationen und unterstützenden Umgebungen haben.
Durch die Förderung von Aufklärungsinitiativen, Bildungsprogrammen und öffentlichen Kampagnen können Städte und Regionen zu Schlüsselakteuren bei der Verbesserung der Anerkennung von Endometriose und der Unterstützung ihrer Bürgerinnen und Bürger werden, die mit dieser Erkrankung leben.
Hier kann Laura Ihre Initiativen unterstützen.
Wie kann Laura Ihre Initiativen unterstützen?
- Öffentlichkeitskampagnen zur Aufklärung der Bürger über Endometriose und ihre Symptome;
- Konferenzen/öffentliche Vorträge für Gemeinden, Institutionen, Veranstaltungen im Bereich der öffentlichen Gesundheit;
- Bildungsinitiativen in Schulen oder Jugendprogramme, die von den lokalen Behörden unterstützt werden;
- Teilnahme an öffentlichen politischen Diskussionen zu Gesundheits- oder Gleichstellungsthemen;
- Gemeinsame Entwicklung von Sensibilisierungsinstrumenten, Kampagnen oder Gemeinschaftsinitiativen
- Vorführungen des Aufklärungskurzfilms „Behind the Smile“ mit anschließenden Diskussionen oder Expertenrunden;
Diese Initiativen tragen dazu bei, Bürgerinnen und Bürgern mit Endometriose verlässliche Informationen, Sichtbarkeit und Unterstützung zukommen zu lassen und gleichzeitig das öffentliche Bewusstsein für die Krankheit zu stärken.
Wie viele Frauen in Ihrer Stadt/Region könnten durch diese Initiativen unterstützt werden? Endometriose betrifft Tausende von Bürgerinnen weltweit. Wir müssen jetzt handeln, nicht erst in zehn Jahren. Wir haben bereits zu viel Zeit verloren.
Förderung der Frauengesundheit und der Geschlechtergerechtigkeit im Gesundheitswesen
Verkürzen Sie die 7- bis 12-jährige Diagnoseverzögerung durch Sensibilisierung
Unterstützung für Bürgerinnen und Bürger mit Endometriose
Positionieren Sie Ihre Stadt/Region als engagierten Unterstützer der Endometriose-Forschung.
