Sind Sie ein Krankenhaus, das bereit ist, besser auf die Lebensrealität Ihrer Endometriose-Patientinnen einzugehen?
Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen spielen eine entscheidende Rolle bei der Verbesserung des Verständnisses, der Diagnose und der Versorgung von Endometriose. Gemeinsam mit Laura können Sie heute konkrete Schritte unternehmen, um besser auf die Lebensrealität und die Bedürfnisse Ihrer Patientinnen mit Endometriose einzugehen.
Was Laura für Ihr Krankenhaus und Ihre Patienten leisten kann?
Durch ihre jahrelange Arbeit in Aufklärung, Bildung und Patientenvertretung hat Laura eine einzigartige Perspektive an der Schnittstelle zwischen den Erfahrungen von Endometriose-Patientinnen, medizinischer Praxis und den systemischen Herausforderungen in der Versorgung entwickelt.
Durch eine Zusammenarbeit mit Laura können Krankenhäuser und medizinische Teams wertvolle Einblicke in die tatsächlichen Lebenswege von Menschen mit Endometriose gewinnen und konkrete Möglichkeiten erkennen, um Patientenabläufe, Kommunikation, Sensibilisierung und interdisziplinäre Zusammenarbeit zu verbessern.
Laura kann unter anderem unterstützen durch:
- Aufklärungsinitiativen
- Schulungen und Vorträge
- Fachkonferenzen
- Analyse und Optimierung der Endometriose-Patient:innenversorgung für Patient:innen und medizinische Teams
- Entwicklung von Broschüren und Informationsmaterialien
- Gemeinsame Projekte zur Stärkung von Verständnis und Management von Endometriose im Gesundheitswesen
- …und weitere Maßnahmen
Ziel ist es, Patientenwege vor und nach der Diagnose zu verbessern, die Sichtbarkeit von Endometriose zu erhöhen, die durchschnittliche Zeit bis zur Diagnose zu verkürzen und den Zugang zu einer passenden, patientenzentrierten Versorgung zu stärken und alles durch eine proaktive Zusammenarbeit zwischen Laura und Ihrem Krankenhaus oder medizinischen Zentrum.
Gemeinsam ist das Ziel klar: einen informierteren, einfühlsameren und effektiveren Ansatz in der Endometriose-Versorgung zu schaffe
Zeitersparnis für Ihr (medizinisches) Team und damit Senkung unnötiger Kosten
Patienten, die sich während ihres gesamten versorgungswegs unterstützt und gestärkt fühlen - nicht nur während einzelner Konsultationen
Ihr Krankenhaus als Vorreiter für patientinnenzentrierte Endometriose-Versorgung positionieren
Besser vorbereitete Patienten vor Konsultationen und Operationen
Während dieses OP-Tages hatte Laura die Möglichkeit, die Realität einer Endometriose-Operation in einem Vlog festzuhalten. Gemeinsam mit PhD Maxime Fastrez, Direktor der Endometriose-Klinik am Hôpital Universitaire de Bruxelles (HUB Erasme) und Präsident des CRGOLB (Royal College of French-Speaking Gynecologists and Obstetricians of Belgium).
Durch das Teilen dieser „Blicke hinter die Kulissen“ möchte sie Patient:innen helfen, besser zu verstehen, was während einer Operation passiert, und mehr Sicherheit zu gewinnen, falls sie selbst einmal operiert werden müssen.
Solche Kooperationen zeigen zudem die Expertise der Krankenhäuser und OP-Teams, die sich auf Endometriose spezialisiert haben. Gleichzeitig ermöglicht es Laura, weiterhin nah an der Realität der Erkrankung zu bleiben - sowohl aus medizinischer Sicht, aus Sicht des OP-Umfelds als auch aus der Perspektive der Patientinnen.

Indem die Realität der Endometriose-Versorgung und -Operation dokumentiert und geteilt wird, hilft diese Initiative gleichzeitig, den Patientenweg zu analysieren und sichtbar zu machen. Patient:innen berichten häufig, dass ihnen diese Einblicke Sicherheit geben, dass sie sich eher für Ihr Krankenhaus für Endometriose-Behandlungen entscheiden und dank des aufgebauten Vertrauens zwischen Patientinnen und medizinischem Team offener über therapeutische Optionen sprechen.
