Sind Sie eine Schule, die bereit ist, für die 1 bis 2 von 10 Mädchen unter Ihren Schülerinnen, die an Endometriose leiden, aktiv zu werden?
Schulen spielen eine Schlüsselrolle bei der Förderung des Bewusstseins für Endometriose und tragen dazu bei, die Diagnoseverzögerung zu verkürzen, die im Durchschnitt immer noch 7 bis 12 Jahre beträgt. Durch interaktive Aufklärungsveranstaltungen in Schulen und die Bereitstellung leicht zugänglicher Informationsmaterialien können Schulen jungen Menschen helfen, Symptome besser zu erkennen und frühzeitig Hilfe zu suchen.
Genau hier kommt Laura ins Spiel und unterstützt Schulen dabei, ein sinnvolles Bewusstsein für Endometriose direkt in ihren Unterricht einzubringen.
Was kann Laura Ihrer Schule für Ihre Schüler bieten?
Durch eine frühzeitige Information der Schüler können Schulen jungen Menschen helfen, Symptome besser zu erkennen, ohne Stigmatisierung darüber zu sprechen und frühzeitig die passende Behandlung in Anspruch zu nehmen.
Laura bringt dieses Bewusstsein direkt in die Schulen, indem sie interaktive und lehrreiche Sitzungen durchführt, die speziell für Schüler konzipiert sind.
Durch ihre Arbeit mit Toi Mon Endo in Belgien verfügt Laura über mehr als fünf Jahre Erfahrung in der Leitung von Sensibilisierungsworkshops in Bildungseinrichtungen und arbeitet mit Schülern und Studenten im Alter von 14 bis 25 Jahren zusammen (durch diese Initiativen wurden bereits mehr als 15.000 Schüler und Studenten in über 80 Bildungseinrichtungen erreicht).
Sie hat mehrere Fortbildungen in Moderation und pädagogischen Methoden absolviert, wodurch sie informative und zugleich ansprechende Veranstaltungen anbieten kann. Die Workshops beinhalten altersgerechte Spiele, interaktive Aktivitäten und Lehrmaterialien, die es ermöglichen, auf sichere und verständliche Weise über Endometriose zu sprechen.
Endometriose wird mit 14-jährigen Teenagern anders besprochen als mit 18-Jährigen oder jungen Erwachsenen Anfang zwanzig. Laura erzählt keine persönlichen Erfahrungen, sondern bietet strukturierte Aufklärungskurse an, die auf die jeweilige Altersgruppe abgestimmt sind. Ihr Ansatz konzentriert sich darauf, die Krankheit klar, verständlich und einfach zu erklären und die Teilnehmerinnen zu einem besseren Körperverständnis zu ermutigen.
Wie sensibilisiert Laura die Schulen für das Thema?
Die Kernbotschaft ist einfach und positiv: Wer sich in den beschriebenen Symptomen wiedererkennt, muss keine Angst haben, sondern sieht darin eine Chance, aktiv etwas für die eigene Gesundheit zu tun, frühzeitig Hilfe zu suchen und Lösungen für ein besseres Leben zu finden. Ziel ist es stets, zu informieren und zu befähigen, niemals zu dramatisieren.
Die Kurse können an verschiedene Altersgruppen, Zeitfenster und Schulformate angepasst werden, wodurch sie flexibel sind und sich leicht in Schulprogramme integrieren lassen.
Das Format kann angepasst werden, aber das Ziel bleibt immer dasselbe: das Bewusstsein für Endometriose zu schärfen und dazu beizutragen, die Verzögerung bei der Diagnose zu verringern.
Helfen Sie den Schülern, Symptome früher zu erkennen.
Reduzierung von Schulabwesenheiten aufgrund von Menstruationsschmerzen
Sei eine Schule, die sich für Geschlechtergerechtigkeit im Gesundheitswesen einsetzt.
Schaffen Sie einen sicheren Raum, in dem Schüler über ihre Gesundheit sprechen können.
